Foto veranstaltung_20190903 EUROFIGHTER und etwas Süßes aus der Region ! Mehr als dreißig interessierte Teilnehmer der KERH Aachen besuchten am 03.09.2019 das „Taktische Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ in Nörvenich. Die Veranstaltung begann mit einer Einweisung in die Historie des Standortes und des Geschwaders. Zunächst wurde Nör-venich bis 1954 als Flugplatz für die Strahlflugzeuge der Royal Airforce gebaut. Bereits Ende 1955 wurden dann aber schon die ersten Bundeswehrsoldaten in Nörvenich stationiert. Seit 1958 startete der Flugbetrieb der Luftwaffe. Das Geschwader erhielt den Traditionsnamen Boelcke. Aufgrund der verschiedenartigen Ausstattungen, u. a. mit Starfighter, Tornado und zur Zeit dem Eurofighter änderte sich die Aufgabenstellung und die Bezeichnung des Ge-schwaders mehrfach. Nach der Theorie wurde das Flugplatzgelände besichtigt. Auf dem weit-läufigen Gelände gab es viel zu sehen. Technische Bereiche, Flugsimulatoren und die Ge-schwaderleitung konnten teilweise besichtigt werden. Flugbetrieb war leider nicht zu sehen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen war noch der Besuch des Geschwader-Museums mit seinen interessanten Exponaten angesagt. Oberstabsfeldwebel a. D. Wilhelm Schäfer bedankte sich bei Oberstabsfeldwebel Hohlbein für die informative und kurzweilige Führung. Weiter ging es mit dem Bus zum Schokoladenmuseum in den Rheinau-Hafen nach Köln. Der Rest des Tages war dort ganz der Schokolade gewidmet. Begonnen wurde der Aufbau des Muse-ums durch die Stollwerck AG Ende der achtziger Jahre. Seit 2006 ist die Firma Lindt & Sprüngli der größte Partner des Museums. Die Führung durch das Schokoladenmuseum Köln ließ keine Fragen offen. Die Exponate sind Originale oder aber Miniaturen von Produktions-stätten, die die Produktion von heute und vorgestern zeigen. Den meisten Zuspruch hatte je-doch der große Schokoladenbrunnen, den jeder nutzen durfte. Da Süßigkeiten bekannterma-ßen gute Laune verursachen, fuhren am Abend dann auch alle mit fröhlichen Gesichtern nach Hause.


Foto veranstaltung_20190801 Wandern mit Walter! Die heutige Wanderung fand im Gegensatz zum üblichen Termin diesmal an einem Donnerstag statt. Es ging rund um den Stausee Obermaubach. Der Stausee wurde 1933 bis 1934 erbaut. Er dient als Ausgleichbecken bei heftigen Niederschlägen um größere Überschwemmungen zu vermeiden. Heute wird noch Strom in einem kleinen Kraftwerk erzeugt, jedoch die Trinkwasserversorgung Dürens erfolgt aus der Wehebachtalsperre. 2008 wurde an der Staumauer noch eine Fischtreppe erbaut. Die Wanderung führte uns zunächst über die Staumauer auf dem Seerundwanderweg # 43. Es ging von dort auf einer fast flachen Strecke am Ufer des Stausees entlang. Bei Gut Mausauel begrüsste uns die Rurtalbahn mit einem lauten Hupen. Kurze Zeit später überquerten wir dann den Stausee auf einer Brücke. Hier war der Weg ein wenig ausgesetzt und schon ziemlich steil mussten wir auf einer Treppe bergan gehen. Durch eine wunderbare, abwechslungsreiche Natur folgten wir weiter unserer Wanderstrecke. Ein letzter heftiger Anstieg und schon waren wieder im Ort Obermaubach. Nach rund 6 km erreichten wir wieder die Staumauer und bei einem Kännchen Kaffee und einem Stück Kuchen ließen wir es uns gut gehen.






Foto veranstaltung_20190716 Es wurde nicht nur gegrillt! Im Sommer wird wie jedes Jahr gegrillt. Das hatten sich die Mitglieder der KERH Aachen für den 16. Juli vorgenommen. Das Wetter spielte mit und so konnte in Abwesenheit des Vorsitzenden sein Stellvertreter, Oberstabsfeldwebel a. D. Albert Kuhnert die Mitglieder auf der Terrasse der BTG Donnerberg-Kaserne in Eschweiler begrüßen. Als besonderer Gast der Veranstaltung war der Stellvertreter des Bundesvorsitzenden, Oberstabsfeldwebel a. D. Jürgen Görlich anwesend, der dann zu Beginn, unterstützt vom Bezirksvorsitzenden, Hauptman a. D. Michael Grothe zwei Mitglieder ehrte. Für 50 Jahre Mitgliedschaft dankte er Oberstleutnant a. D. Herbert von Rüden und für 40 Jahre dem Hauptmann a. D. Franz Josef Klute. Nach den Ehrungen berichtete Jürgen Görlich über das Tagesgeschäft des DBwV. An erster Stelle stand dabei der stündlich erwartete Wechsel an der Spitze des BMVg. Weiterhin gab es einiges über die Neuerungen bei der Beihilfeabrechnung zu sagen. Es wird jetzt anscheinend versucht mit aller Kraft die Online-Abrechnung voran zu treiben. Die Petition bezüglich der Beihilfe hat hier offensichtlich etwas bewirkt. Nach den Informationen wurden alle weiter „gefüttert“ mit Grillkotelett, Bratwurst und Kartoffelsalat. Manches Bier wurde getrunken und der übliche rege Gedankenaustausch durfte nicht fehlen. Zum Ende der Veranstaltung brachten die Nachrichten noch die Meldung über die Wahl von Ursula von der Leyen zur neuen EU-Kommissionspräsidentin. Damit war nach dem gelungenen Abend auch noch für genug Gesprächsstoff auf dem Heimweg gesorgt.




Foto veranstaltung_20190611 Beihilfe und / oder Selbsthilfe! Das Thema Beihilfe stand am 11.06.2019 wieder einmal auf dem Programm der KERH Aachen. Der Saal in der BTG Donnerberg-Kaserne in Eschweiler war mit wissbegierigen Zuhörern voll besetzt, denn der Vorstand hatte eingeladen zu einer Einweisung in die Modalitäten der Abrechnungen mit den zuständigen Beihilfestellen. Der Vorsitzende, Oberstabsfeldwebel a. D. Wilhelm Schäfer begrüßte die Zuhörer und berichtete zunächst über die Landesversammlung West. Er streifte die Ergebnisse der Wahlen und die damit zusammenhängenden personellen Planungen im Landesvorstand West. Nach dem Überblick über die weiteren Themen der Landesversammlung kam er zum eigentlichen Thema des Abends, der Beihilfe. In der Einleitung ging Schäfer auf das derzeitig angewendete (vereinfachte) Abrechnungsverfahren ein. Angesprochen wurden danach die Planungen der Abrechnungsstellen, die das leidige Thema in Zukunft mithilfe von Online-Verfahren zu einem guten Ende bringen sollen. So soll dann die direkte Abrechnung mit Krankenhäusern und zeitgerechte Abrechnung der Beihilfe für Arztrechnungen und Rezepte in naher Zukunft Realität werden. Um bis dahin die Beihilfeabrechnungen einigermaßen zufriedenstellend durchführen zu können, wurde durch Hauptmann a. D. Ferdinand Ernst an Beispielen gezeigt, wie Beihilfe richtig beantragt werden soll. Er ging dabei auf einige Besonderheiten in Zusammenhang mit den verschiedenen Antragsformularen ein, die bei weitem nicht allen bekannt waren. Es folgte anschließend ein reger Meinungsaustausch über das „FÜR“ und „WIEDER“ bei den Neuerungen und den schon lange üblichen Vorgehensweisen bei der Beihilfeantragstellung. Selbsthilfe ist letztlich als Lösung des Beihilfe-Problems zur Zeit die einzige Hilfe in den Kameradschaften.


Foto veranstaltung_20190604 Wandern mit Walter! Nachdem alle Teilnehmer der Wanderung frühzeitig am Glockenofen in Großhau eingetroffen waren, konnten wir pünktlich mit der Tour starten. Großhau ist ein kleiner Ort in der Nordeifel, mit einem schon von weither sichtbaren Fernmeldeturm. Dieser wurde sowohl von der Bundeswehr als auch kommerziell genutzt. Für die Wandergruppe ging es zunächst auf dem Hemmingway-Trail Richtung Wehebachtalsperre. Hemmingway war im 2. Weltkrieg Kriegsberichterstatter und nahm daher auch an den schweren Kämpfen im Hürtgenwald teil. Schon nach kurzer Wegstrecke trafen wir auf die ehemalige Straßenverbindung von Schevenhütte nach Kleinhau. Weiter dem parallel zu Straße verlaufenden Weberbach folgend wurden schon bald die ersten Aktivitätsspuren der Biberbesiedlung sichtbar. Gegenüber eines zur Biberbeobachtung erbauten Unterstandes sah man im aufgestauten Weberbach zwar die Biberburg, jedoch konnten wir keines der nachtaktiven Tiere beobachten. Jetzt führte uns der Weg in den Staubereich der Wehebachtalsperre bis hin zu einer Brücke die über die weiße Wehe führt, einem der 3 Hauptzuflüsse der Talsperre. Auf Grund des niedrigen Wasserstandes war es möglich die Brücke zu begehen, von der aus wir einen tollen Blick auf die umgebende Natur hatten. Da der Rückweg stetig bergauf führte und sorgten feuchtwarme Witterungsverhältnisse dafür, dass wir anständig ins schwitzen gerieten.




Foto veranstaltung_20190522 Besuch des Landtages NRW! Nur zehn Tage später am 23. Mai 2019 folgte eine weitere lang geplante Veranstaltung mit Politikerbeteiligung. Die KERH Aachen war eingeladen zum Landtag NRW. Nach einem gemeinsamen Frühstück im Offizierheim Gut Neuhaus in Aachen fuhren die Teilnehmer im gut gefüllten Bus nach Düsseldorf. Nach einer kurzen Begrüßung mit Einweisung in das vorgesehene Programm wurde die Teilnahme an der laufenden Sitzung des Landtages NRW ermöglicht. Eine längere Aussprache mit dem Abgeordneten der SPD, Stefan Kämmerling aus der Städteregion Aachen folgte daraufhin. Obwohl die Europawahl direkt bevorstand, wurden fast ausschließlich regionale Probleme erörtert. Hauptpunkte waren dabei der öffentliche Personennahverkehr, der nach Aussage einiger Anwesender in den Außenbezirken der Städte teilweise nicht existent ist und das Problem der Verkehrsverbünde, die ihren Namen nicht tragen sollten, weil sie untereinander leider nur wenig verbunden sind, obwohl dies innerhalb eines Bundeslandes zumindest möglich sein sollte. Natürlich wurden auch die hohen Verschuldungen der städtischen Haushalte in NRW angesprochen. Zum Ende der Diskussion bedankte sich der Vorsitzende der KERH Aachen, Oberstabsfeldwebel a. D. Wilhelm Schäfer bei Stefan Kämmerling für die Einladung und die interessanten Informationen. Zum Abschluss gab es in der Cafeteria des Landtags noch Kaffee und Kuchen und weiter ging es zum Unterbacher See außerhalb von Düsseldorf. Dort wartete das jährliche Picknick. Bei Rotwein, Wasser und schmackhaften Wurst-, Käse- und Brotspezialitäten liefen am See die Gespräche noch einige Stunden bei guter Laune weiter. Gegen zwanzig Uhr war der Bus wieder in Aachen. Der Tag war ein Erfolg, es wurde nicht langweilig und das Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Der Dank für die gute Vorbereitung geht an die fleißigen Hände der Vorstandsmitglieder unter Leitung von Wilhelm Schäfer


Foto veranstaltung_20190513 Besuch des EU-Abgeordneten Arndt Kohn! Die Veranstaltungen im Mai 2019 fanden statt im Schatten der Europawahlen. So hatte die KERH Aachen zum 13. Mai aus der Region Aachen ein Mitglied des europäischen Parlamentes, Arndt Kohn, eingeladen. Nach der Begrüßung ging der Vorsitzende, Oberstabsfeldwebel a. D. Wilhelm Schäfer auf einige wichtige Punkte der Verbandsarbeit ein. Danach folgte eine interessante Aussprache mit dem Arndt Kohn. Thematisch ging es dabei natürlich in erster Linie um europäische Themen, die die anwesenden Mitglieder aufgrund der Herkunft aus dem Dreiländereck auch besonders interessierten. Wo bleibt das Geld, welches in Brüssel verteilt wird? Warum zahlen Milliarden-Unternehmen (Amazon) in einigen Staaten der EU keine oder nur geringe Steuern und zwischen welchen Ländern ist die Zusammenarbeit in der Forschung wirklich vorhanden? Diese und ähnliche Fragen wurden diskutiert bevor es zum Ende dann noch um Vollbeschäftigung und Regionalförderung seitens der EU ging. Die Veranstaltung ließ noch viele Fragen offen, die eventuell nach der anstehenden Europawahl beantwortet werden könnten. Wilhelm Schäfer bedankte sich im Namen der Mitglieder für die interessanten Ausführungen des Abgeordneten.


Foto veranstaltung_20190409 Besichtigung Mediencenter Aachen! Am 09. April 2019 um 21:00 Uhr besuchten ca 20 Mitglieder der KERH das MEDIENHAUS in Aachen. Das Medienhaus ist das Verlagshaus u. A. der "Aachener Zeitung", "Aachener Nachrichten", "Super Sonntag", "Super Mittwoch". Nach einer gründlichen Einweisung in die Geschichte, die Erzeugnisse, die Arbeitsbereiche und die Druckmaschinen und Papiere begann eine interessante Führung durch das Haus. Es wurden Redaktionen, Druckmaschinenhallen,der Zeitungsdruck, Papierlager und Versandabteilungen besichtigt, und an verschiedenen Stellen kamen die Teilnehmer aus dem Staunen nicht heraus. Nach gut zwei Stunden war der Besuch beendet,der darin gipfelte, daß ein Teilnehmer sagte: " In Zukunft werde ich meine gelesene Tageszeitung nicht mehr wegschmeißen, sondern sorgfältig weglegen ! "






Foto veranstaltung_20190326 Wandern mit Walter ! Bei günstiger Witterung starteten wir am Burgcenter zur Erkundung der Altstadt von Stolberg. Zunächst ging es zum Willi Brandt Platz an dessen Längsseite sich früher die Ketschenburg Brauerei befand. Sie war die letzte Brauerei Stolbergs und wurde 1985 geschlossen. Von dort war es ein kurzer Weg in die Altstadt. Durch die Straße in der Schart, Burgstraße und Vogelsang führte unser Weg vorbei an verschiedenen ehemaligen Kupferhöfen und Tuchmachermanufakturen in Richtung “Alter Markt”. Die Kupfermeister in der Mehrzahl Protestanten und aus Aachen vertrieben, gründeten ab dem 1600 Jahrhundert die Grundlage für die Industrialisierung der Stadt Stolberg. In den Kupferhöfen wurde mehrheitlich Messing gefertigt. Die Bezeichnung Kupfer bezieht sich auf die frühere Vorstellung, Messing sei nichts anderes als verfärbtes Kupfer. Linksrheinisch eine der ältesten evangelischen Gotteshäuser, die Vogelsangkirche, war unser nächstes Ziel. Von dort wanderten wir vorbei am sogenannten Pestkreuz zu Gehlens Kull. Gehlens Kull ist ein stillgelegter Steinbruch der heute zur Naherholung dient. Das Wahrzeichen der Stadt Stolberg, die Burg, war der folgende Anlaufpunkt. Sie wurde im 12. Jh. erbaut, mehrfach umgebaut und dient heute als Begegnungs- und Veranstaltungsstätte. Nun ging es zur katholischen Pfarrkirche St. Lucia, zur Finkenbergkirche und dem Kupfermeisterfriedhof eher wir wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrten.



Foto veranstaltung_20190319 Trauerfall, was ist zu bedenken ! Nach einigen Veranstaltungen mit den Themen: Patientenverfügung, Vorsorge und Pflege hat die KERH Aachen nach fünf Jahren heute wieder das Thema: Trauerfall / Bestattungsvorsorge auf dem Programm. Als Referent des Abends war Herr Holger Deussen, ein Bestattungsunternehmer aus dem Aachener Nordkreis gewonnen worden, der der Bundeswehr als Oberstleutnand d.R. und der KERH Aachen eng verbunden ist. Vorab begrüßte der Vorsitzende, Oberstabsfeldwebel a. D. Wilhelm Schäfer, die reichlich erschienen Gäste und sprach kurz die wichtigsten anstehenden Themen wie Beihilfe, Petition zur Verkürzung der Beihilfebearbeitungszeiten und künftige Veranstaltungen der KERH an. Das Thema des Abends befasste sich mit Dingen, die man eigentlich lieber verdrängt: Wer entscheidet eigentlich wo und wie man beigesetzt wird ! Wie kann man Vorsorge treffen ! Gibt es ein Mitspracherecht vor dem Tod ! Diese und andere Fragen wurden eigehend erörtert und die Diskussion am Ende der Veranstaltung zeigte, daß zu dem interessanten Thema vieles zu bedenken ist. Der Vorsitzende bedankte sich bei dem Referenten für den interessanten Vortrag.







Foto veranstaltung_20190122 Winterzeit ist Grünkohlzeit und deshalb fand traditionell am 22.01.2019 das „Kohl und Pinkel – Essen“ der KERH Aachen in der Donnerberg-Kaserne in Eschweiler statt. Nach der Begrüßung der etwa 70 Gäste ehrte der Vorsitzende, Oberstabsfeldwebel a. D. Wilhelm Schäfer wegen 50 jähriger Mitgliedschaft den Oberstabsfeldwebel a. D. Hans Joachim Schunke. Der folgende Rückblick auf das vergangene Jahr war sehr erfreulich, da das Interesse an den Veranstaltungen stetig gestiegen ist. Sowohl mit der Auswahl der Themen der abendlichen Gesprächsrunden, als auch der Zielorte unserer Wanderungen und Tagesfahrten hat die gute Vorbereitung allgemein Gefallen gefunden. Um sicher zu stellen, dass auch im laufenden Jahr alle Veranstaltungen statt finden können, wurden die geplanten Vorhaben und die Anmeldetermine ausgiebig angesprochen. Damit es auch in der Zukunft weiter gehen kann mit der KERH Aachen, hat der Vorsitzende darauf hingewiesen, dass bei der nächsten Vorstandswahl, die im Januar 2020 stattfinden wird, einige Mitglieder nicht mehr kandidieren werden und somit ersetzt werden müssen. Interessierte werden um ihre Mitarbeit gebeten. Danach gab es dann für jeden nach norddeutschem Rezept „Kohl und Pinkel“ satt. Zubereitet hat das Essen wie immer in bester Qualität die Küche der BTG Donnerberg. Während und nach dem ausgedehnten Essens wurden in der großen Runde angeregte Gespräche geführt, Erinnerungen ausgetauscht und neue Bekanntschaften geschlossen.





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